Hundewürmer - ungebetene Gäste im Darm

Maike Harms zu "Hundewürmer - ungebetene Gäste im Darm"

Zunächst einmal: An Ihrer Pflege liegt es nicht, ob Ihr Hund in Kontakt mit inneren Parasiten kommt. Dies entzieht sich häufig Ihrem Einfluss. Sie müssen allerdings immer damit rechnen, dass Ihr Hund sich infiziert und deshalb regelmäßig geeignete Maßnahmen zur Gesunderhaltung durchführen.

Darmparasiten schädigen unsere Hunde in vielfacher Hinsicht:

  1. Sie verletzen die Magen-Darm Schleimhaut. Es kommt zu inneren Blutungen und (starken) Blutverlusten.
  2. Sie verwerten die Nahrung des Hundes während dieser nicht genug erhält, wenn sie in großer Anzahl vorhanden sind.
  3. Der infizierte Hund verliert an Immunschutz und wird anfällig für andere Erkrankungen.
  4. Sie beeinträchtigen den Impfschutz.
  5. Ihr Kot ist ein Nervengift. Starker Befall kann unbehandelt zum Tod des Hundes führen.

Wurmeier und Larven sind über Monate und Jahre infektionsfähig. Selbst an Stellen, an denen Ihr Hund schnüffelt und wo Sie absolut nichts erkennen können, ist eine Infektion möglich. Der Kot von Schafen, Pferden, Katzen usw., der ja ein rechter Leckerbissen für unsere Hunde ist, beinhaltet oft Wurmeier. Da Katzen gern Mäuse fressen und diese häufig Bandwürmer beherbergen, bildet Katzenkot einen nicht unbeachtlichen Infektionsherd. Dazu kommt, dass Flöhe die häufigsten Bandwurmüberträger sind. Über die Pfoten des Hundes aber auch über unsere Kleidung und Schuhe gelangen die Wurmeier ins Haus. Sind sie durch Auflecken erst einmal im Magen-Darmtrakt des Hundes angelangt, so erwachen Sie zu neuem Leben und pflanzen sich rasch fort.

Bereits Welpen sind gefährdet

Obwohl die meisten Zuchthündinnen kurz vor dem Decken entwurmt wurden, kommen wohl alle Welpen bereits infiziert zur Welt. Während der Trächtigkeit „erwachen“ schon Monate oder Jahre zuvor abgekapselte Wurmeiner und Larven durch die Hormonumstellung der tragenden Hündin und entwickeln sich zu ausgewachsenen Würmern. Eine Infektion der Welpen mit Wurmeiern kann so bereits über die Muttermilch stattfinden. Da die Mutterhündin viele Wochen lang den Kot ihrer Welpen frisst, entsteht ein Kreislauf, der durch das regelmäßige Entwurmen etwa alle 14 Tage während der Aufzuchtzeit beim Züchter unterbrochen wird. Somit haben die Würmer keine Chance, ernsthaften Schaden innerhalb der Welpenkörper anzurichten.

Nach der Welpenabgabe wird nun dieser Kreislauf unterbrochen und daher sollte der Welpe wurmfrei sein, wenn der nächste Impftermin ansteht.

 Entwurmung durch Medikamente

Ihr Hunde hat eine Tablette oder Suspension gegen Würmer & Co vom Tierarzt erhalten. Nun glauben Sie bitte nicht, dass es damit getan und Ihr Hund immer wurmfrei wäre. Das schiene doch wirklich zu einfach. Entwurmungen haben nämlich eine sofortige, aber keine vorbeugende Wirkung. Sie bieten entgegen der landläufigen Meinung keinen Schutz vor einer unmittelbaren erneuten Infektion mit Würmern..

In einer Studie aus dem Jahr 2005 (Sager H, Moret CS, Grimm F, Deplazes P, Doherr MG, Gottstein B.) mit über 500 Hunden wurde festgestellt, dass nicht von einer dauerhaften Wurmfreiheit  ausgegangen werden kann, auch wenn ein Tier viermal im Jahr "entwurmt" wird. Hierauf verweisen die Veterinärmediziner der Universitäten Bern und Zürich im Fachjournal "Parasitology Research".

Je häufiger Wurmmittel angewandt werden, umso wahrscheinlicher wird, dass die jeweiligen Parasiten resistent gegen die eingesetzten Medikamente werden.

 Diese bergen aber auch noch ganz andere Gefahren.

Wurmmittel enthalten Gifte, die Nieren und Leber belasten. Es handelt sich dabei um Medikamente, die für folgende Nebenwirkungen bekannt sind: Appetitlosigkeit, Erbrechen, anhaltender Durchfall, vermehrter Speichelfluss, Hecheln und Koordinationsstörungen.

Eine ganze Reihe von Wirkstoffen in den Wurmmitteln sind für Hunde äußerst gefährlich, für bestimmte Hunderassen können sie sogar tödlich sein. (Dazu gehören z. B. alle Mittel, die den Wirkstoff Ivermectin enthalten.).

Wenn Sie, so wie es empfohlen wird, Ihren Hund viermal jährlich entwurmen, bekommt er im Laufe seines Lebens bis zu sechzig mal Gift verabreicht. Hinzu kommt, dass mit jeder "Entwurmung" die Darmflora geschädigt wird. Eine mögliche Alternative für diese gefährliche Prophylaxe ist, mehrmals im Jahr Kotproben (kleine Mengen aus den Häufchen drei aufeinander folgender Tage) tierärztlich untersuchen zu lassen und nur bei wirklichem Befall auch zu Entwurmen. Dann auch keinen Rundumschlag auszuführen sondern ganz gezielt ausschließlich die Würmer zu bekämpfen, mit denen Ihr Hund auch infiziert ist. Birgt die Kotprobe keinen Hinweis auf Wurmbefall - dann erfolgt selbstverständlich auch keine Wurmkur. Das erspart Ihrem Hund immer eine Dosis Gift und der Umwelt Tonnenweise belastende Toxine.

Natürlich wurmfrei

Aufgrund meiner persönlichen Einstellungen halte ich meine Hunde und deren Nachzucht auf eine ganz andere, natürliche Weise ständig frei von allen inneren Parasiten.
Vor vielen Jahren wurde in England entwickelt, was ich mir bis dahin schon lange wünschte: Ein Produkt ohne Nebenwirkungen, dass den Magen und Darm eines Hundes unabhängig von Rasse oder Alter so stärkt, dass innere Parasiten keine Chance haben, sich einzunisten.

Das ist mit Verm-X geglückt. Eine spezielle Rezeptur, in der mehr als ein Dutzend Bio- Kräuter Eingang finden, deren Einzel-Wirkung in Bezug auf innere Parasiten und auf die Stärkung des Immunsystems bestens bekannt sind, ist die Grundlage von Verm-X. Für Hunde werden wohlschmeckende Leckerchen wie auch pure Kräuterflüssigkeit hergestellt. Alles 100% natürlich. Es handelt sich um eine Futterergänzung, die in England mehrfach preisgekrönt wurde. Innere Parasiten werden auf natürliche Weise ausgeschieden. Meine Hunde (wie übrigens auch meine Pferde, Katzen und Hühner) sind jeden Tag wurmfrei - und das auf natürliche Weise, ohne Gift, ohne Nebenwirkungen. Eben ganz anders als bei den oben angesprochenen chemischen Entwurmungen, die ja keinerlei vorbeugende Wirkung entfalten und bei denen ein Hund nur alle paar Monate für ganz kurze Zeit parasitenfrei ist. Ich setze Verm-X bereits seit 2003 sehr erfolgreich ein. Die regelmäßig abgegebenen Kotproben beim Tierarzt bestätigen den Erfolg.

Ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass sehr viele Tierheilpraktiker, aber nur wenige Tierärzte die Vorteile dieser natürlichen Wurmfreiheit sehen. Die Gründe dafür sind sicher unterschiedlich, liegen aber vielleicht auch darin begründet, dass Verm-X als Nahrungsergänzungsmittel frei verkäuflich ist.

Im Juli erhalten Sie ein einmaliges Angebot von 25% Rabatt bestimmte Packungsgrößen Ihrer Verm-X Bestellung.

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