Hundekotbeutelchen - mitnehmen & entsorgen

Maike Harms zu "Hundekotbeutelchen"

Hundekot ist ein Dauerbrenner. Über das Entfernen kommt es zu Streitereien, sogar Schlägereien und auch die Gerichte haben immer wieder in solchen Streitfällen zu entscheiden. Dabei werden die Bedingungen doch immer besser. Vielerorts gibt es bereits seit Jahren Korbeutelspender und in Parks und an Bushaltestellen finden sich Müllbehälter, in denen das Beutelchen entsorgt werden kann.

Ja, manchmal muss man es ganz schön weit tragen bis man es entsorgen kann. Dann lege ich es auch manchmal an den Rand und nehme es dann auf dem Rückweg wieder mit. Auch von Grünstreifen entferne ich es. Nur wenn einer meiner Hunde weit ins Gebüsch kriecht, wo dann bestimmt auch niemand aus Versehen hineintritt, lasse ich einen Haufen auch mal liegen. Und wenn Platz im Beutel ist, oder ein Haufen echt blöd im Weg liegt, nehme ich auch mal fremden Kot mit.

Des Images wegen. Wir Hundehalter haben uns leider einen schlechten Ruf erarbeitet und das finde ich sehr schade. Es ist doch nur eine klitzekleine Mühe, den Kot des eigenen Hundes einzusammeln. Ich habe nie Stress oder fühle mich als Hundehalter benachteiligt, weil meine Hundesteuer nicht für das Kotentfernen genutzt wird. Ich habe nämlich das große Glück, mein Leben mit Hunden teilen zu dürfen.

Ich finde es übrigens auch echt unangenehm, auf Wegen zu laufen, deren Ränder vollgeschissen sind. Das duftet in der Masse ja wirklich unangenehm und wenn man versehentlich hineintritt ist das echt widerlich. Ach, es dauert ja auch Monate, bis der Kot sich auf natürliche Weise auflöst. Ich habe das einmal ausprobiert, weil eine Hundehalterin mir gegenüber behauptete, schon nach zwei bis drei Wochen wäre dieser „natürliche Dünger“ schon nicht mehr sichtbar. Stimmt nicht. Es handelt sich um einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten, bis Hundekot zersetzt ist.

Die Landwirte, die über Hundekot auf Acker und Wiese schimpfen, kann ich gut verstehen. Gelangt Hundekot mit in die Heuernte, so wird ein großer Teil dieses Winterfutters von den Kühen und auch Pferden verweigert. Das wichtige Heu ist zu großen Teilen ungenießbar.

Der Fuchsbandwurm und andere Bandwurmarten haben sich in unseren Klimazonen weiter verbreitet und werden auch durch Hundekot auf Menschen übertragen. Das macht Hundekot nicht nur eklig, sondern eventuell auch gefährlich. Getrockneter Tierkot mit den Bandwurmeiern kann unbemerkt eingeatmet werden.

Eine Rolle Beutelchen kostet nur ein paar Cent. Es gibt tolle Kotbeutelspender, die an der Leine oder dem Geschirr befestigt werden können.

Die beliebten Owneys Hundehalterjacken und –westen verfügen in der Regel über eine kleine Tasche, die als Spender gedacht ist und manche Leckerchentaschen haben eine weitere Tasche oder einen doppelten Boden mit Platz für die Beutelchen.

Ich bevorzuge definitiv Beutelchen aus Materialien, die verrottbar sind. Dann darf der Hundekot sogar in den Biomüll.

Maike Harms zu "Hundekotbeutelchen"

Hundekot ist ein Dauerbrenner. Über das Entfernen kommt es zu Streitereien, sogar Schlägereien und auch die Gerichte haben immer wieder in solchen Streitfällen zu entscheiden. Dabei werden die Bedingungen doch immer besser. Vielerorts gibt es bereits seit Jahren Korbeutelspender und in Parks und an Bushaltestellen finden sich Müllbehälter, in denen das Beutelchen entsorgt werden kann.

Ja, manchmal muss man es ganz schön weit tragen bis man es entsorgen kann. Dann lege ich es auch manchmal an den Rand und nehme es dann auf dem Rückweg wieder mit. Auch von Grünstreifen entferne ich es. Nur wenn einer meiner Hunde weit ins Gebüsch kriecht, wo dann bestimmt auch niemand aus Versehen hineintritt, lasse ich einen Haufen auch mal liegen. Und wenn Platz im Beutel ist, oder ein Haufen echt blöd im Weg liegt, nehme ich auch mal fremden Kot mit.

Des Images wegen. Wir Hundehalter haben uns leider einen schlechten Ruf erarbeitet und das finde ich sehr schade. Es ist doch nur eine klitzekleine Mühe, den Kot des eigenen Hundes einzusammeln. Ich habe nie Stress oder fühle mich als Hundehalter benachteiligt, weil meine Hundesteuer nicht für das Kotentfernen genutzt wird. Ich habe nämlich das große Glück, mein Leben mit Hunden teilen zu dürfen.

Ich finde es übrigens auch echt unangenehm, auf Wegen zu laufen, deren Ränder vollgeschissen sind. Das duftet in der Masse ja wirklich unangenehm und wenn man versehentlich hineintritt ist das echt widerlich. Ach, es dauert ja auch Monate, bis der Kot sich auf natürliche Weise auflöst. Ich habe das einmal ausprobiert, weil eine Hundehalterin mir gegenüber behauptete, schon nach zwei bis drei Wochen wäre dieser „natürliche Dünger“ schon nicht mehr sichtbar. Stimmt nicht. Es handelt sich um einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten, bis Hundekot zersetzt ist.

Die Landwirte, die über Hundekot auf Acker und Wiese schimpfen, kann ich gut verstehen. Gelangt Hundekot mit in die Heuernte, so wird ein großer Teil dieses Winterfutters von den Kühen und auch Pferden verweigert. Das wichtige Heu ist zu großen Teilen ungenießbar.

Der Fuchsbandwurm und andere Bandwurmarten haben sich in unseren Klimazonen weiter verbreitet und werden auch durch Hundekot auf Menschen übertragen. Das macht Hundekot nicht nur eklig, sondern eventuell auch gefährlich. Getrockneter Tierkot mit den Bandwurmeiern kann unbemerkt eingeatmet werden.

Eine Rolle Beutelchen kostet nur ein paar Cent. Es gibt tolle Kotbeutelspender, die an der Leine oder dem Geschirr befestigt werden können.

Die beliebten Owneys Hundehalterjacken und –westen verfügen in der Regel über eine kleine Tasche, die als Spender gedacht ist und manche Leckerchentaschen haben eine weitere Tasche oder einen doppelten Boden mit Platz für die Beutelchen.

Ich bevorzuge definitiv Beutelchen aus Materialien, die verrottbar sind. Dann darf der Hundekot sogar in den Biomüll.

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